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Blasenzentrum Westend – Privatpraxis für ganzheitliche Urologie

Ein Arztbesuch ist Vertrauenssache, oftmals kostet er Überwindung. In unserer Praxis für ganzheitliche Urologie steht zu jeder Zeit der Mensch im Mittelpunkt. Jeder Einzelne bringt persönliche Gesundheitsproblematiken mit, die mit Fragen, Wünschen und Hoffnungen einhergehen. All dies muss ausführlich besprochen und gründlich analysiert werden, um schließlich die für den Patienten geeignete Therapieform festzulegen. Wir nehmen uns Zeit für Sie, denn unsere Zielsetzung ist individuelles Wohlbefinden bei bestmöglicher Gesundheitsversorgung. Unser Leistungsspektrum reicht von der klassischen Expertise im Fachbereich Urologie bis zum Einsatz alternativer Therapieformen – auch abgestimmte Kombinationen werden angewandt. Ein besonderes Augenmerk legen wir darüber hinaus auf Vorsorge und Prävention. Davon profitieren auch Patienten, die unter chronischen Erkrankungen leiden.

Dr. med. Elke Heßdörfer

Fachärztin für Urologie

Mögliche Krankheitsbilder – Wir sind für Sie da.

Blasenfunktionsstörungen
Ständiges Wasserlassen tags und nachts, plötzlicher Harndrang oder Blasenprobleme stellen erhebliche Beeinträchtigungen der Lebensqualität dar. In diesem Zusammenhang spricht man von Speicherstörungen der Blase. Rund zehn Prozent aller Frauen und Männer über alle Altersgruppen hinweg leiden darunter, sie fühlen sich oft hilflos und nicht mehr gesellschaftsfähig. Mit zunehmendem Alter steigt überdies die Häufigkeit für eine überaktive Blase. Besonders belastend ist, wenn der Harndrang überhaupt nicht mehr kontrolliert werden kann; diese Dranginkontinenzbetrifft überwiegend Frauen. Unter sogenannter Belastungsinkontinenz – bei Husten, Lachen oder sportlichen Aktivitäten – leidet sogar jede dritte Frau. Ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Betroffenen stellt den ersten Schritt dar, diesem Tabuthema nachhaltig zu begegnen.

Harnwegsinfektionen
Blasenentzündungensind unangenehm, schmerzhaft und belastend. Sie zählen zu den häufigsten Ursachen, weshalb sich Erwachsene in ärztliche Behandlung begeben. Vor allem Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren leiden darunter, vielfach sogar unter chronischen Infekten. Der Einsatz eines passenden Antibiotikums genügt oft nicht, um wiederkehrende Harnwegsinfektionenzu verhindern. Hier kann die Alternativmedizinwertvolle Unterstützung leisten: So bieten der Einsatz pflanzlicher Wirkstoffe und die Mikrobiologische Therapie durch die individuelle Gabe wirksamer Darmbakterien und Mikronährstoffe nachhaltig wirksame Lösungen. Auch Präparate, die auf Basis körpereigener Substanzen hergestellt werden, kommen hier erfolgreich zur Anwendung.

Interstitielle Cystitis/Blasenschmerzsyndrom
Unterleibsschmerzen und ständiger Harndrang sind die unliebsamen Begleiter der Interstitiellen Cystitis, einer chronischen Blasenerkrankung. Ihre Symptome werden nicht bakteriell hervorgerufen, eine Behandlung mit Antibiotika ist nicht zielführend. Die Ursachen dieser Erkrankung sind bis heute nicht vollständig geklärt. Unter anderem wird eine erhöhte Durchlässigkeit der Blasenschleimhaut für aggressive und toxische Stoffe angenommen. Betroffene Menschen leiden häufig zusätzlich unter Reizdarmproblemen, Migräne, Allergien oder Autoimmunerkrankungen. Eine Studie im Blasenzentrum Westend wies eine Korrelation zwischen Interstitieller Cystitis und Histaminintoleranznach, sodass die Mikrobiologische Therapie einen geeigneten Behandlungsansatz darstellt.

Prostatabeschwerden
Das häufigste Symptom des unteren Harntrakts ist nächtliches Wasserlassen – darunter leiden Männer wie Frauen gleichermaßen. Tatsächlich ist diese Problematik bei Männern nicht unbedingt mit einer vergrößerten Prostata in Verbindung zu bringen: Allein in Deutschland sind rund 12 Millionen Patienten im Alter von über 50 Jahren davon betroffen. Eine vergrößerte Prostata kann jedoch nur bei einem Viertel der männlichen Patienten festgestellt werden. Oftmals handelt es sich vielmehr um Blasenfunktionsstörungen. So beginnt die wirksamste Therapie mit urologischen Untersuchungen und der korrekten Diagnose.

Scheidentrockenheit
In den Wechseljahren leiden zahlreiche Frauen unter ausgeprägter Scheidentrockenheit. Grund dafür ist ein Östrogenmangel, der die Schleimhaut dünner werden lässt. Auch jüngere Frauen, die durch Hormoneinnahme bei Brustkrebsbehandlungen vorzeitig in die Wechseljahre gekommen sind, können betroffen sein. Eine mögliche Behandlung mit Scheidenzäpfchen wird von vielen Patientinnen wegen schmerzhaften Brennens als unangenehm empfunden. Als schmerzfreie Alternative bietet sich eine Laserbehandlung an, die die Kollagenbildung des Scheidengewebes anregt und Feuchtigkeit zurückbringt.

Diagnostik
·     Beckenbodencheck
·     Ultraschall
·     Zystoskopie
·     Urodynamik
·     Speziallabor