Urologische Vorsorge für den Mann

Zur bestmöglichen Gesundheitsversorgung gehört das systematische Vorbeugen. Je früher eine physische Schwäche erkannt wird, desto besser lässt sich damit therapeutisch umgehen. Der Einzelne kann mit seinem Lebensstil zur persönlichen Gesundheit beitragen, dennoch ist hier ebenso die medizinische Praxis mit moderner Diagnostik gefordert. Anbei finden Sie eine Auswahl an Vorsorge und Früherkennungsuntersuchungen, die sich an Jung und Alt richtet.

Prostatakrebs

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Gegenwärtig stellt Prostatakrebs die insgesamt häufigste Tumorerkrankung bei Männern dar. Aktuelle Behandlungsleitlinien empfehlen daher einen ersten PSA-Test bereits zwischen dem 45. und 50. Lebensjahr. Die folgenden Untersuchungsintervalle variieren nach Alter und Ergebnis des PSA-Tests.

Nieren- und Blasenkrebs

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Alle 20 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blasenkrebs. Rauchen stellt den größten Risikofaktor dar, aber auch Berufsgruppen, die mit Chemikalien in Berührung kommen, sind gefährdet. Nierenkrebs hingegen wird durch eine regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln begünstigt. Ultraschall von Nieren und Blase sowie ein Blasentumorschnelltest sind einfache Untersuchungen zur Früherkennung derartiger Tumoren.

Hodenkrebs

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Hodenkrebs tritt vor allem bei Männern im Alter von 20 bis 40 Jahren auf – bei diesem Tumor handelt es sich um den häufigsten im urologischen Bereich. Hodenhochstand im Kindesalter gilt als einer der besonderen Risikofaktoren für diese Krebserkrankung.

Testosteronmangel

Bei Testosteronmangel spielen das Alter und der Lebensstil eine wesentliche Rolle, die Problematik kann jedoch auch genetisch bedingt sein. Begleitende Symptome sind nicht nur Potenzprobleme, sondern auch Schlafstörungen, Ängste, depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme oder Osteoporose.

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